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Aufgaben, die wiederkehren, gibt es stetig. Daher ist es oft viel angenehmer, solche Aufgaben zu delegieren, statt ständig selbst auf die Uhr schauen müssen. Eine Zeitschaltuhr hilft durch geplante Zeitsteuerung effizient Strom zu sparen und gibt Ihnen mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Erfahren Sie in diesem Blog alles Wichtige rund um den Einsatz von analogen und digitalen Zeitschaltuhren!

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Analoge ZeitschaltuhrenDigitale Zeitschaltuhren

Outdoor-ZeitschaltuhrenRolladen-Zeitschaltuhren

Was ist eine Zeitschaltuhr?

Zeitschaltuhren dienen zur geplanten Zeitsteuerung von sämtlichen Geräten, die mit Strom betrieben werden. Sie können also vorgeben, zu welchen Uhrzeiten sich ein bestimmtes Gerät ein- oder ausschalten soll, um somit unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Mit einer Zeitschaltuhr können Sie also die Stromzufuhr regulieren, ohne einen Stecker ziehen zu müssen.

Wie funktioniert eine Zeitschaltuhr?

Der Mechanismus einer Zeitschaltuhr ist – sowohl bei analogen als auch bei digitalen Zeitschaltuhren – der gleiche. Eine Zeitschaltuhr dient immer als Zwischenstecker und ist somit ausgestattet mit einem Stecker, den man an eine 12V Steckdose steckt und einer eingebauten Steckdose, in die das zu steuernde Gerät angeschlossen wird. Die in der Zeitschaltuhr integrierte Uhr schaltet nun den Strom nach Belieben ein oder aus und somit auch das angesteckte Elektrogerät. Programmiert wird die Zeitschaltuhr je nach Modell analog oder digital.

Der Klassiker unter den Zeitschaltuhren stellt immer noch die analoge (bzw. mechanische) Zeitschaltuhr dar. Hierbei wird eine Scheibe von einem kleinen Motor gedreht. In dieser Scheibe stecken Stifte oder auch Zähnchen, die den Kontakt zwischen dem elektrischen Verbraucher und dem Stromkreis herstellen. Durch Herausziehen oder Reindrücken dieser Stifte kann der Stromkreis gekappt, und der elektrische Verbraucher zu festgelegten Uhrzeiten vom Stromkreis gekappt werden.

Bei einer digitalen (bzw. elektrischen) Zeitschaltuhr wird die Zeit, zu die der elektrische Verbraucher vom Stromkreis gekappt werden soll, in einem Menü eingestellt. Die Bedienung erfolgt zumeist über ein LCD-Display und der Funktionsumfang geht über die die Einstellung der Tageszeit hinaus, sodass z. B. für jeden Werktag individuelle Schaltzeiten programmiert werden können.

Einsatzbereiche von Zeitschaltuhren

Zeitschaltuhren helfen Ihnen nicht nur dabei, langfristig Strom zu sparen durch geplante Stromzufuhr der elektrischen Verbraucher. Auch entfällt das oftmals lästige manuelle Ein- und Ausschalten der Geräte. Wir haben Ihnen einige Bereiche aufgelistet, in denen der Einsatz einer Zeitschaltuhr sinnvoll sein kann.

Aquariumbeleuchtung • Steuerung von Heizungen • Pool- und Gartenteichfilter • Wasserspiele für die Gartenteichanlage • Rolladensteuerung • Weihnachtsbeleuchtung • Steuerung von Alarmanlagen • Zufallssteuerung um im Urlaub Anwesenheit vorzutäuschen (z. B. während des Urlaubs) • Außenbeleuchtungen

Zeitschaltuhr Test – Welche Zeitschaltuhren gibt es?

Zeitschaltuhren unterscheidet man grundsätzlich nach zwei Arten, analog und digital. Beide Arten erfüllen aber den gleichen Zweck, die Bedienung sowie der Umfang der Funktionen unterscheiden sich allerdings. Weiter gibt es Zeitschaltuhren, die nur im 24-Stunden-Rhythmus einstellbar sind. Es gibt aber auch Wochen- und Jahres-Zeitschaltuhren mit vielen individuellen Einstellmöglichkeiten. Es gibt Zeitschaltuhren, die automatisch Sommer- und Winterzeit umstellen, mit Funkempfänger ausgestattet sind oder nach Astroprogramm schalten können. Je nachdem, welchen Zweck Sie mit einer Zeitschaltuhr verfolgen, sollte zunächst nach Analog und Digital unterschieden werden.

Analog (mechanisch) 

Hierbei handelt es sich um eine einfache und schnell zu programmierende Zeitschaltuhr. Sie verfügt über einen Stecker, einer Steckdose (in die das zu steuernde Gerät gesteckt wird) und einem Rädchen, das mit kleinen Zähnen ausgestattet ist. Diese sind auf dem Rädchen den entsprechenden Uhrzeiten zugeordnet. Durch Reindrücken oder Rausziehen dieser Zähne kann nun die Zeit eingestellt werden (bei einigen Zeitschaltuhren müssen diese Zähne nach innen oder nach außen gedrückt werden). Soll der Strom für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet werden, so ziehen Sie für diese Zeit die Zähne einfach nach oben. Die verbleibenden unten stehenden Zähne lassen den Strom einschalten.

  • Günstig in der Anschaffung
  • Einfache Programmierung
  • Keine Batterien notwendig
  • Keine minutengenaue Programmierung
  • Keine Wochen- oder Monatsfunktion
Anleitung
So stellen Sie eine analoge Zeitschaltuhr ein! zur Anleitung 

Digital (elektrisch)

Auch digitale Zeitschaltuhren verfügen über einen Stecker und einer Steckdose (für das externe Gerät). Programmiert werden sie allerdings nicht mit einem Rädchen, sondern über ein integriertes Display. Das führt zu einer wesentlich höheren Genauigkeit und Planbarkeit. Können analoge Zeitschaltuhren zu meist nur im 15-Minuten Takt programmiert werden, können Sie mit Hilfe einer digitalen Zeitschaltuhr den Betrieb der elektrischen Verbraucher bis auf die Minute genau planen. Zudem bieten viele digitale Zeitschaltuhren verschiedene Speicherprogramme an, sodass Sie die Kalendertage individuell einstellen können.

  • Sehr genaue Programmierung
  • Tage lassen sich individuell steuern
  • Zufallsfunktion
  • Oft komplizierte Einstellung
  • Teurer in der Anschaffung

Welche Zeitschaltuhr ist für mich die richtige?

Analoge Zeitschaltuhren eignen sich immer dann, wenn keine sehr hohe Genauigkeit erforderlich ist, also die Verbraucher nicht unbedingt bis auf die Minute genau gesteuert werden sollen. Auch ist der Einsatz einer analogen Zeitschaltuhr dann ratsam, wenn Sie flexibel sein wollen und die Zeitschaltuhr eher kurzfristig einsetzen wollen.

Digitale Zeitschaltuhren ermöglichen präzise und langfristige Zeitsteuerungen und bieten zudem weitere Einstellmöglichkeiten durch Wochen- oder Monatsprogramme an. Wenn die Stromzufuhr Ihrer elektrischen Verbraucher also über eine längere Zeit gesteuert werden soll, empfiehlt sich die Verwendung einer digitalen Zeitschaltuhr. Eine Gegenüberstellung der verschiedenen Zeitschaltuhren sind unter folgendem Button für Sie aufbereitet. Mehr Infos!

Was verbraucht eine Zeitschaltuhr?

Zunächst sind die Anschaffungskosten von digitalen Zeitschaltuhren in der Regel höher, da diese über umfangreichere Einstellmöglichkeiten verfügen. Im eigentlichen Verbrauch benötigen Zeitschaltuhren zwischen 1 und 2 Watt Strom. Digitale Zeitschaltuhren verbrauchen meist aufgrund des Displays bis zu 2 Watt Strom. Der Tagesverbrauch liegt daher zwischen 24 und 48 Watt je Tag. Bei einem Preis von 27 Cent je Kilowattstunde betragen die Kosten täglich also zwischen 0,7 und 1,3 Cent. Doch wann rechnet sich eine Zeitschaltuhr? Klicken Sie auf folgenden Button, um mehr zu diesem Thema zu erfahren. Mehr Infos!